Woher kommt die Kohle

Kennen Sie das?
Sie stehen an der roten Ampel und vor Ihnen dieses geile Coupé. Aus den dicken Endrohren brabbelt der verbrannte Sprit und Sie fragen sich, was der reiche Sack wohl verdient, wenn er sich so ein Auto leisten kann. Was hat der Mann am Steuer des teuren Schlittens wohl für einen Job? Hinter dem Lenkrad sitzt ein dicker Mann und zieht voller Genuss an seiner Zigarre. Zwischen Ihren Ohren taucht eine Frage auf. Sie fragen sich, womit der reiche Sack wohl sein Geld verdient und ob Sie das auch könnten. Ob er wohl studiert oder geerbt hat?
Die Alte auf dem Beifahrersitz ist wahrscheinlich auch nur wegen seiner vielen Kohle bei ihm. Vielleicht liegt der Fahrzeugbrief für den teuren Schlitten aber auch auf der Bank und er macht hier nur einen auf „dicke Hose“. Hat der reiche Sack das Geld ehrlich verdient und wenn ja, woher hat er die Kohle?
Woher kommt die Kohle und warum ist in Ihrer Geldbörse immer Ebbe? Wollen Sie es wissen? Dann lesen Sie weiter.

Ich gebe es zu, solche Gedanken kenne ich auch. Als ich an der Grenze zum Ruhrgebiet wohnte, der kleinen, aber weltbekannten Stadt Hohenlimburg (s.a. Krimidinner im Schloss, da begegnete mir so ein reicher Sack jeden Tag. Der Kerl schien offensichtlich zu den Superreichen zu gehören. Entweder muss er im Lotto gewonnen haben oder krumme Geschäfte machen. Er war noch sehr jung und fuhr eines der teuersten Autos der Stadt (vom Ferrari des allen bekannten Autohändlers mal abgesehen). Über ihn wurden die wildesten Geschichten erzählt. Irgendwie konnte ich nie so richtig glauben, dass er sein Geld ehrlich verdient hat. Als ich erfuhr, wer sein Vater war, wurde mir einiges klar. Der Kerl war von Beruf Sohn, hat angeblich keinen Beruf gelernt und, gemein wie ich war, dachte ich, dass er davon wohl noch die Hälfte vergessen haben wird.
Dass er nicht ganz klar im Kopf gewesen sein kann, verriet mir ein Aufkleber auf der großen Klappe des Kofferraumes. Dort stand doch tatsächlich „Eure Armut kotzt mich an“. (Ich kann mich noch schwach erinnern, dass den gleichen dummen Spruch auch ein führendes Mitglied einer Gewerkschaft an seinen fetten Benz klebte. Wenn ich mich recht erinnere, durfte er, nachdem es bekannt wurde, seinen Hut nehmen.)

Zurück zum Thema

Heute ist mir bewusst, dass ich damals nur neidisch gewesen sein könnte. Wäre ich in so eine wohlhabende Unternehmerfamilie geboren worden, hätte ich mein Leben auch in teuren Autos, edler Markenkleidung und in teuren Hotels an den schönsten Plätzen der Welt verbracht. Stattdessen wurde ich als Sohn einer Kaufmannsfamilie geboren, die zwar erfolg-, aber weniger reich war. Mir ging es immer gut, aber für Luxusgüter war nie genug Geld in der Tasche. Hinzu kam, dass ich schon früh lernte, dass ein Kamel eher durch ein Nadelöhr gehen könnte, als das ein Reicher in den Himmel käme. Nun gut, lassen wir das Thema. Geld verdienen macht Spaß. Viel davon, macht mehr Spaß. (Apropos mehr Spaß. Wollen Sie wissen, wie Sie mit Spaß am Meer Geld verdienen können? Dann lesen Sie meinen Blog. Hier erscheint in Kürze ein Artikel, wie Sie als Affiliate mit Textlinks für Spaß am Meer sorgen und damit viel Geld verdienen können)

Zurück zum Thema, ich schweife zu weit ab.
Hat der reiche Sack sein Geld ehrlich verdient?
Die Frage taucht wieder zwischen meinen Ohren auf. Als gelernter Kaufmann frage ich mich natürlich sofort, was der wohl beruflich macht und ob er den Beruf gelernt hat oder als Quereinsteiger irgend eine gute Idee hatte. Vielleicht verkauft er erfolgreich ein Nischenprodukt oder hat eine weltbewegende Erfindung gemacht. Gibt es vielleicht doch so eine Art „Perpetuum Mobile“, eine einmal in Gang gesetzte Bewegung, die immer in Bewegung bleibt und ständig für neue Kunden, also Umsatz sorgt? Früher gab es diese Schneeballsysteme und Kettenbriefe. Ähnliche Ansätze gibt es heute im Network-Marketing (meiner Meinung nach). Oft werden Erlöse versprochen, die kaum ein Mensch erreichen kann, es sei denn, er kennt alle Fans im Stadion persönlich und kann ihnen vor den Toren der Arena kostenlose Visitenkarten verteilen, auf denen die Adresse seiner Homepage steht. Auf der Internetseite können die Fans dann Nahrungsergänzungsmittel und elektronische Zigaretten bestellen und auch gleich an ihre Freunde und Bekannten empfehlen.

Apropos Freunde. Der Trick mit den Freunden funktioniert wirklich. Echte Freunde sind gute Ratgeber, denkt man zumindest. Viele Frauen und Männer haben allerdings schon lange mit dem Denken aufgehört und hören nur noch auf das, was man ihnen sagt. Wer solche „Freunde“ hat, für den ist der erfolgreiche Verkauf natürlich ein Kinderspiel. Um Selbstdenker und kritische Kunden zu überzeugen, braucht auch ein erfahrener Verkäufer hieb- und stichfeste Argumente… und starke Texte auf einer gut platzierten und ansprechenden Homepage. Die Platzierung der Internetseite in den wichtigsten Suchmaschinen ist wieder ein anderes Thema, aber darüber schreibe ich später.

Mein bester Freund
Einem meiner besten Freunde habe ich zu verdanken, dass ich dort stehe, wo ich heute bin. Er schien nie solche Gedanken zu haben und steuerte siegessicher auf ein Ziel zu. Er wollte Millionär werden und jeden Pfennig ehrlich verdienen. „Mach doch einfach“, sagte er mir immer wieder. „Junge, du hast so viele Begabungen, mach was draus“. Er ging zur Uni, machte seinen Doktortitel, wurde später Professor und ist heute ein sehr erfolgreicher Mann. So einen dicken Schlitten wie der, der damals vor uns an der roten Ampel stand, kann er sich von seinem ehrlich verdienten Geld jedes Jahr neu kaufen.

Sie wollen mehr erfahren? Dann lesen Sie jetzt Auch ohne Studium viel Geld verdienen