Kostenlose Werbung im Internet

Langsam kann ich es nicht mehr hören (lesen auch nicht). Die Zeit von Geiz ist geil sollte eigentlich vorbei sein. Der Wirtschaft scheint es wieder besser zu gehen und einzelne Staatsoberhüter (-häupter) behaupten, sie hätten den Aufschwung gesehen. Er wäre direkt auf dem Weg zu uns. Na, da bin ich aber gespannt und freue mich schon mal darauf, endlich meine zweite Million im Internet verdienen zu können (aus der ersten ist leider noch nichts geworden).

Wie kann ich im Internet Geld verdienen?

Ein bequemer, vielleicht sogar der einfachste Weg zum Geldverdienen, dürfte Google Adwords und Google Adsense sein.
Die Herrin der Suchmaschinen stellt mir dafür kostenloses Werkzeug zur Verfügung. Einfacher kann Geldverdienen nun wirklich nicht mehr gemacht werden.
Wer jetzt Geld von zuhause verdienen will und immer noch täglich zur Arbeit fahren muss, sollte hier weiterlesen.
Keine Sorge: Ich will keine eBooks verkaufen!. Hier geht es nur um die Möglichkeit, mit Google Adsense Geld verdienen zu können.

Wie kann ich mit der Suchmaschine von zuhause aus Geld im Internet verdienen?

Kurz gesagt: Bloggen Sie sich reich.
Machen Sie sich eine Homepage und texten Sie täglich neue Informationen.
Je mehr Leser Sie haben, um so mehr Geld können Sie verdienen.

Ausführlich informiert

Google ist der Gigant unter den Suchmaschinen und stellt uns ein paar schlaue Werkzeuge kostenlos zur Verfügung.
Mit Google Adords wissen Sie sehr genau,

    • wie oft
    • in welchem Land / Bundesland
    • welche Suchbegriffe

eingetippt werden. Das Keyword Kostenlos freut sich z.B. über 11,1 Millionen Suchanfragen und Gratis bringt es sogar auf 151 Millionen Anfragen, wohlgemerkt pro Monat. In diesen Zahlen sind noch keine Suchen enthalten, die aus mehr als dem einzelnen Wort bestehen. Addiere ich die Anzahl der Suchanfragen für gratis Spiele, gratis Musik, gratis Downloads, gratis Video und ein paar andere Suchphrasen hinzu, komme ich schon fast auf eine Milliarde Suchanfragen… pro Monat und nur in Deutschland, wohlgemerkt.

Heute will jeder irgendwas gratis und in der Tat, überall stehen schöne Frauen in moderner Kleidung rum, verteilen Gratisproben oder verschenken mehr oder weniger brauchbare Produktproben. Für den Besuch bei meinem Hausarzt habe ich mir extra viel Zeit genommen. Ich wollte auch einmal eine Gratisprobe haben und habe mich durch alle Zeitschriften gewühlt… nix, es war alles schon weg. In keiner einzigen Zeitschrift war noch eine der Gratispröbchen, und das, obwohl doch bald Weihnachten ist. Die Kosmetikindustrie setzt gerade in der Zeit vor den besonders geeigneten Tagen für Geschenke verstärkt auf die Verteilung kostenloser Produktproben.

Nun denn, ich will mal nicht so sein. Eigentlich genieße ich es, für meine Bloggerei Provisionen zu kassieren. Ich liebe es, wenn meine Leser die Textlinks anklicken und z.B. für die beste Freundin ein personalisiertes Geschenk kaufen.

Weil bald Weihnachten ist und alle möglichen Freunde und Freundinnen sich Geschenke mitbringen, will ich mal nicht so sein. Ich mache einer meiner Leserinnen ein Geschenk. Dabei halte ich es jedoch wie im Wartezimmer bzw. im wahren Leben. Wer zuerst kommt, bekommt die Werbung im Internet gratis.
Für das Geschenk gilt nur eine einzige kleine Bedingung. Sie muss eine Internetseite für ein Frauenthema haben. Dazu zähle ich dieses Mal sinnliche Geschenke, Wellness für Frauen, aktuelle Mode, Geschenkgutscheine für ein Wellness-Wochenende und kostenlose Bastelanleitungen für kreative Einrichtungsideen.

Wie kann sie gewinnen?
Ganz einfach: der erste passende Kommentar einer Frau mit Homepage hat gewonnen.
Sie darf mir einen Gastbeitrag mailen (ca. 250-350 Wörter), (sozusagen als nachträglicher Lospreis). Den werde ich auf einem meiner Blogs veröffentlichen. Selbstverständlich wird der Text auch von meinen anderen Blogs erwähnt und darüber auf Twitter und Facebook berichtet. Für welche ihrer besonderen Geschenke sie in dem Text kostenlose Werbung bekommen will, bleibt ihr überlassen. Ausgenommen sind nur zweifelhafte Geschenkideen und moralisch bedenkliche Geschenke. Sprich: wenn sie sich mit dem Geschenk in der gut besuchten Fußgängerzone auf eine Bank setzen und ihr Geschenk jedem Passanten zeigen würde, bin ich gerne dabei.

(Nein, Evelyn, du kannst leider nicht gewinnen, Du hast schon den Hauptgewinn gezogen und mit meinem Link auf deine Bastelanleitung für den Veneziastern mehr als das große Los gezogen. Jetzt darfst du meinen anderen Lesern auch eine Chance geben, im Internet Geld verdienen zu können.)